The Voyager 06.08.2026 | Page 17

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Geheimtipps

Trauminseln abseits der bekannten Routen

der Ostküste Afrikas liegen einige der naturbelassensten Inseln des Indischen Ozeans.

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Fernab der bekannten Urlaubsziele begeistern sie mit einsamen Stränden, artenreichen Korallenriffen und einer entspannten Lebensart. Wer Ruhe, Natur und authentische Inselkultur schätzt, entdeckt hier echte Geheimtipps abseits des Massentourismus – ideal für Individualreisende und alle, die gerne neue Inselwelten erkunden.

MAFIA ISLAND Tansanias Unterwasserparadies

Foto: Basecamp Eco Resort Mafia Island

Mafia Island gilt als ruhige Alternative zu Sansibar. Die kleine Insel vor der Küste Tansanias begeistert mit einem geschützten Meerespark, farbenfrohen Korallenriffen und hervorragenden Tauch- und Schnorchelrevieren. Zwischen Oktober und Februar lassen sich hier häufig Walhaie beobachten. Kleine Lodges, einsame Strände und das entspannte Inselleben machen Mafia Island zu einem idealen Ziel für Naturliebhaber.

RODRIGUES

Mauritius wie früher

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Rund 600 Kilometer östlich von Mauritius hat sich Rodrigues seinen ursprünglichen Charme bewahrt. Statt großer Hotelanlagen erwarten Besucher kleine Pensionen, grüne Hügellandschaften und eine riesige Lagune, die ideale Bedingungen zum Kitesurfen, Tauchen und Schnorcheln bietet. Die herzliche Gastfreundschaft und das entspannte Inselleben machen Rodrigues zum perfekten Rückzugsort.

B A Z A R U T O Dünen am Indischen Ozean

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Der Bazaruto-Archipel vor der Küste Mosambiks besteht aus mehreren geschützten Inseln mit endlosen Sandstränden, türkisfarbenen Lagunen und imposanten Dünen. Das Meer zählt zu den artenreichsten des westlichen Indischen Ozeans – mit etwas Glück lassen sich Dugongs, Delfine oder Meeresschildkröten beobachten. Exklusive Lodges und viel unberührte Natur sorgen für besondere Urlaubsmomente.

KOMOREN

Vulkaninseln voller Ursprünglichkeit

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Zwischen Madagaskar und Mosambik liegen die Komoren – ein nahezu unberührtes Naturparadies mit aktiven Vulkanen, tropischen Wäldern und einsamen Stränden. Arabische, afrikanische und französische Einflüsse prägen Kultur und Küche. Wer ursprüngliche Landschaften und authentisches Inselleben sucht und auf großen Tourismus verzichten kann, entdeckt hier eine der letzten echten

Geheimtipps im Indischen Ozean.

M A Y O T T E Afrika trifft Frankreich

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Mayotte gehört zu Frankreich und liegt direkt neben den Komoren zwischen Madagaskar und Mosambik. Die Insel ist von einer der größten Lagunen der Welt umgeben und begeistert mit Korallenriffen, Mangroven und einer außergewöhnlich artenreichen Unterwasserwelt. Meeresschildkröten, Delfine und in den Wintermonaten auch Buckelwale lassen sich hier häufig beobachten. Französische Lebensart verbindet sich mit afrikanischen und komorischen Einflüssen – eine faszinierende Mischung abseits der bekannten Reiserouten.

� Giganten der Meere

Die Inseln vor Afrikas Ostküste gehören zu den spannendsten Regionen des Indischen Ozeans für Begegnungen mit faszinierenden Meeresbewohnern. Vor Mafia Island ziehen saisonal Walhaie ihre Bahnen, vor Mayotte und den Komoren lassen sich Buckelwale beobachten. Delfine, Meeresschildkröten und farbenprächtige Korallenfische gehören in vielen Regionen zum alltäglichen Bild. Geschützte Meeresparks und intakte Korallenriffe machen die Inseln zu einigen der schönsten Tauch- und Schnorchelreviere des Indischen Ozeans.